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Alternativer Medienpreis 2005 

 

 

 

 

Internet-Preise an www.tunespoon.tv, www.frida-magazin.de und www.oekonews.at
Kommunikation und Neue Medien unterstützte den Wettbewerb

Mit einer Beitragsserie von Ramesh Jaura über Nigeria in Inter-Press-Service Deutschland (IPS) hat erstmals eine alternative Nachrichtenagentur den Alternativen Medienpreis in der Sparte Print gewonnen. Zum ersten Mal wurden dieses Jahr neben Radiobeiträgen und Online-Magazinen auch Presseerzeugnisse ausgezeichnet. In der Sparte Internet gewannen unter anderem die Online-Videoplattform Tunespoon.tv aus Ettlingen, in der Sparte Radio eine Toncollage zu Tschernobyl der Redaktion Restrisiko. Die Jury hat diesmal neun Preise vergeben und vier lobende Erwähnungen ausgesprochen. Alle Preisträger auf einen Blick:

Radio

Online

Print

Redaktion Restrisiko, »Tschernobyl« www.tunespoon.tv, Online-Videoplattform Ramesh Jaura (IPS), Berichterstattung über Nigeria
Karsten Blum, »Cat Stevens - Der Terrorist« www.frida-magazin.de, Gabriele Bärtels, Berlin Johannes Touché, Monatszeitschrift Scheinschlag Artikelserie »Kritik am Bau«
»PolizeiRechtsNovelle« von Salon Rouge oekonews.at, Doris Holler-Brucker, Orth an der Donau, Österreich Harald Raabe, Redaktion Pro Alter Titelthema: »Homosexualität im Alter«
Lobende Erwähnung:
Radiobande Loquaiplatz und Helmut Hostnig, »Hans im Glück«
Lobende Erwähnung:
David Hollis, netzwerkit.de, Nürnberg
Lobende Erwähnungen:
Terz. Stattzeitung Düsseldorf, Ausgabe 1/2005
Gesine Kulcke (taz), Reportage über Flüchtlingslager in Inguschetien

 

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Der Nürnberger Radiosender Radio Z und die Nürnberger Medienakademie haben den Preis ins Leben gerufen und führten ihn 2005 zum sechsten Mal durch. Seit fünf Jahren unterstützt Kommunikation und neue Medien e.V. die Auschreibung des Wettbewerbs und setzt sich besonders für die Sparte Internet ein. Die feierliche Verleihung der Preise fand am 11. März um 20 Uhr im Nürnberger Stadtteilzentrum Desi statt. Das kulturelle Zwischenprogramm gestaltete das Russische Theater Nürnberg mit der Brechtschen Drei-Groschen-Clownade. Durch das Programm führten im vollbesetzten Desi-Saal die Radio-Z-Moderatoren Carsten Galle und Carsten Trachte. Informationen zu den Preisträgern und den Wettbewerbsbeiträgen gibt es unter www.alternativer-medienpreis.de  

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